Tuhu Car, eine große chinesische Auto-Service-Plattform mit 162 Millionen registrierten Nutzern und über 8.000 Werkstätten, stand vor einer Speicher-Skalierbarkeitsherausforderung. Ihre Infrastruktur stützte sich auf eine Mischung aus NFS, Alluxio, MinIO und SeaweedFS, was zu operativer Komplexität und Leistungsengpässen führte. Um den wachsenden Datenverwaltungs- und Rechenanforderungen gerecht zu werden, migrierten sie zu einer einheitlichen Speicherlösung mit JuiceFS und Ceph RADOS als Objektspeicher. Diese Architektur verarbeitet Milliarden von Dateien effizient und reduziert Latenz und Betriebsaufwand. Die Fallstudie hebt wichtige Designentscheidungen wie Metadatenoptimierung und Daten-Tiering hervor, die ein nahtloses Skalieren ermöglichten. Für globale Entwickler demonstriert dies einen bewährten Ansatz zur Konsolidierung heterogener Speichersysteme in einer einzigen, leistungsstarken Schicht. Die Lektionen sind direkt auf jede Organisation anwendbar, die mit groß angelegter Dateispeicherung umgeht, insbesondere in E-Commerce-, IoT- oder medienintensiven Umgebungen.
Tuhu Car, eine führende Auto-Service-Plattform mit über 162 Millionen Nutzern, optimierte seine Speicherinfrastruktur für Milliarden von Dateien, indem es mehrere Systeme in JuiceFS mit Ceph RADOS konsolidierte. Diese Fallstudie beschreibt die Migration, Leistungssteigerungen und Kosteneinsparungen und bietet wertvolle Einblicke für Ingenieure, die große verteilte Speicher verwalten.