Die hexagonale Architektur, auch als Ports-and-Adapters bekannt, ist ein Entwurfsmuster, das die Kern-Geschäftslogik von externen Belangen wie Datenbanken, Benutzeroberflächen und APIs isoliert. Dieser Beitrag beschreibt ein häufiges Szenario: Ein System, das ursprünglich mit MySQL aufgebaut wurde, später aber MongoDB oder eine neue CLI-Schnittstelle unterstützen muss. Ohne hexagonale Architektur müsste die über Infrastrukturcode verstreute Geschäftslogik umgeschrieben werden. Das Muster führt Ports (Schnittstellen) und Adapter (Implementierungen) ein, sodass der Kern unberührt bleibt. Für technische Führungskräfte im Ausland ist dies ein ausgereiftes Konzept, das Teams jedoch bei der Refaktorisierung immer noch vor Probleme stellt. Der Wert liegt nicht in der Neuheit, sondern in der klaren, beispielgesteuerten Erklärung von Kompromissen. Teams, die Microservices oder modulare Monolithen evaluieren, werden dies als nützliche Referenz für die langfristige Systemflexibilität betrachten.
Ein praktischer Blick auf die hexagonale Architektur zur Lösung realer Migrations- und Multi-Interface-Herausforderungen.