Unternehmen, die stark in große Sprachmodelle investieren, stoßen oft an eine Grenze: Die Modelle verstehen Sprache, aber nicht den spezifischen Geschäftskontext. Dieser Artikel zeigt überzeugend, dass Ontologie – die formale Darstellung von Geschäftskonzepten und ihren Beziehungen – die kritische Infrastruktur ist, die diese Lücke schließt. Angelehnt an die Milliardenbewertung von Palantir zeigt der Autor, wie Ontologie es KI ermöglicht, sinnvoll mit Unternehmensdaten zu arbeiten. Für technische Führungskräfte ist dies nicht nur Philosophie, sondern ein praktischer Fahrplan, um von KI-Experimenten zu Produktionssystemen zu gelangen, die echten Geschäftswert liefern.
Dieser Artikel argumentiert, dass Ontologie, nicht Rechenleistung oder Daten, der entscheidende Engpass für die Einführung von KI in Unternehmen ist, und zieht Parallelen zum Markterfolg von Palantir.